Im Land des Regenbogens

 Wandern im Paradies?

Fotos: Heike Würpel

Bei all' dem, was nicht in das Bild von Neuseeland passt, die Nationalparks sind paradiesisch. Sie bewahren und zeigen ein Land, wie ich es mir in meinem Herzen immer gewünscht habe. Wild, frei, ungezähmt. Ein Land, in dem die Natur in einer Purheit existiert, die mich in Sekundenschnelle mit jedem Sandkorn Eins werden lässt. Ein Land, das so grün ist, so gesegnet von Wasser, Traumstränden und dichten Wäldern, das jeder andere Teil der Welt neidisch werden könnte. 

 

Es ist die eine Seite Neuseelands. Leider nur die Eine. Auch in den Nationalparks ist der Konsum angekommen. Auch dort wird ein Geschäft gemacht. Die Wege, so wunderschön sie sind, ziehen Menschenmassen an, die kaum in Einklang mit Naturerlebnis zu bringen sind. Besonders krass war es für mich auf dem Abel Tasman Coastal Trail

 

Aber auch Hüttenübernachtungen mit dreißig oder vierzig relativ lauten Menschen sind für mich mehr als nur Herausforderung. Sie sind fast ein Ding der Unmöglichkeit. Durch alle diese Erfahrungen hindurch. Durch Lärm und Unachtsamkeit hindurch, habe ich meinen Weg gesucht. Einen Weg der Verbindung mit der Erde, mit den Tieren, den Bäumen, den Bergen und dem Wasser. Es ist mir gelungen. Mal mehr, mal weniger gut. In meinem Herzen bin ich Eins mit dem Land. Und ich werde es bleiben.

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Die Südsee kenne ich noch gar nicht. Bis auf Hawaii, aber auch dort war ich nicht wirklich bewußt wandern unterwegs. Bis jetzt. Natürlich habe ich die vielen Geschichten um das Aussteigerparadies der Erde gehört. Ich weiß um die atemberaubende Schönheit von Tahiti, Bora Bora und Rarotonga. Die Marquesas sind mir genauso ein Begriff wie Tonga oder die Atomtestatolle der Franzosen.

 

Ich bin den Seglern auf ihren Wegen über das Meer gefolgt. In Büchern, in Filmen, in Erzählungen. Und ich hatte auch schon eine Einladung auf einem Segler hineinzutauchen in diese Welt aus Atollen, Palmenstränden und Vulkankegeln. Aber erst jetzt wird aus all den Annährungen ein reales Unterfangen. 

 

Und ich freue mich darauf. Und wie!

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