Flieg, Flieg, Flieg

Flieg, Flieg, Flieg

in den Himmel

Flieg, Flieg, Flieg

in die Freiheit.

Die keiner zerstört.

Weil der Himmel

den Träumern gehört.

 

.....

 

- Udo Jürgens - 

Träume sind der Weg der Weisheit

Ihr weißen Menschen verlangt von uns, dass wir die Erde pfügen,

dass wir Gras schneiden und daraus Heu machen

und es verkaufen,

damit wir reich werden.

 

Ihr weißen Menschen kennt nur die Arbeit.

Ich will nicht, dass meine jungen Männer euch gleich werden.

Menschen, die immer nur arbeiten, haben keine Zeit zum Träumen,

und nur wer Zeit zum Träumen hat,

findet Weisheit.

 

....

 

- Smohalla, vom Stamm der Nez Perce - 

Die Macht unserer Träume

Träumt von einer Welt,

in der der Gott und die Göttin in euch nie verleugnet werden,

und in der ihr nie wieder die Göttin und den Gott

in einem anderen Menschen verleugnet.

 

Träumt von einer Welt, in der die Liebe die Antwort auf jede Frage,

die Reaktion auf jede Situation

und die Erfahrung in jedem Augenblick ist.

 

Träumt von einer Welt, in der das Leben und das,

was das Leben unterstützt,

den höchsten Wert besitzt,

am höchsten geachtet und geehrt wird

und die höchste Ausdrucksform erlangt.

 

Träumt von einer Welt,

in der die Freiheit zur höchsten Ausdrucksform des Lebens wird,

in der kein Mensch, der einen anderen zu lieben behauptet,

danach trachtet, einen anderen einzuschränken,

und in der allen erlaubt ist,

der Herrlichkeit ihres Seins Ausdruck zu verleihen.

 

Träumt von einer Welt, in der Chancengleichheit gewährt wird,

in der allen die Ressourcen gleichermaßen zugänglich sind,

in der allen die gleiche Würde zugestanden wird,

sodass alle gleichermaßen 

das unvergleichliche Wunder des Lebens erfahren können.

 

Träumt von einer Welt, in der nie wieder einer

ein Urteil über einen anderen fällt,

in der nie wieder, noch bevor Liebe angeboten wird,

Bedingungen gesetzt werden,

und in der Angst nie wieder als Mittel betrachtet wird,

Respekt einzuflößen.

 

Träumt von einer Welt, in der Unterschiede keine Spaltung

und individueller Ausdruck keine Trennungen erzeugen

und in der sich die Großartigkeit des Ganzen

in der Großartigkeit seiner Teile widerspiegelt.

 

Träumt von einer Welt, in der immer genug da ist,

in der das einfache Geschenk des Miteinander-Teilens

zu diesem Gewahrsein führt. 

 

Träumt von ener Welt, in der das Leiden nie wieder ignoriert wird,

in der Intoleranz nie wieder zum Ausdruck kommt

und in der niemand je wieder die Erfahrung von Hass macht.

 

Träumt von einer Welt, in der auf das Ego verzichtet,

die Überlegenheit abgeschafft

und die Unwissenheit aus jedermanns Realität entfernt ist.

 

Träumt von einer Welt, in der Fehler nicht zu Schamgefühlen,

Bedauern nicht zu Schuldgefühlen

und Urteile nicht zur Verdammung führen.
 

Träumt von diesen Dingen und von mehr.
 

Wählt ihr sie? 

 

Dann träumt sie ins Sein!
Beendet mit der Macht eurer Träume den Alptraum eurer Realität.
Diese Wahl könnt ihr treffen.... Jetzt.

 

Denn da sind die, die die Dinge so sehen, wie sie sind und sagen:

 

"Warum?"

Und da sind die, die von Dingen träumen, die es noch nie gab, und sagen:

  

"Warum nicht?"

 

.... 

- Neale Donald Walsh, aus: "Gemeinschaft mit Gott", leicht abgeändert -

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