Was im Verborgenen blühte

Erwachen

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Ich fühle meinen Mut. Ich fühle mein Selbstbewußtsein. Mein Vertrauen in die eigene Intuition. Das Vertrauen in meinen Weg. Ich scheue mich nicht mehr, meine Weisheit anzuerkennen und ihr zu folgen. Ich habe keinen Angst mehr, meine Stimme zu erheben. 

 

Etwas glasklares, direktes und Unverstelltes ist in mir erwacht. Nicht nur im Dunkel der letzten Nächte, sondern auf einer langen Reise durch viele, viele, viele Leben. Leben auf allen Kontinenten und zu allen Zeiten. 

 

Das Licht scheint in mir. Mit ihm erschaffe ich meine Welt. Sie hat mit der Realität, die um mich herum geschieht nicht mehr viele Berührungspunkte. All die Angstmacherei, der sogenannte Terror berühren mich nicht. Ich nehme sie wahr, aber sie sind nicht meine Wahrheit. Meine Wahrheit ist die Liebe.

 

Und sie hat niemals stiller, leiser und unverstellter geblüht, als jetzt. Wer sie fühlen möchte, ist willkommen. Immer. Aber die Zeit des "Hinterherlaufens" ist vorbei. Ich habe die Verantwortung für die Welt und das Leben eines anderen Wesens abgestreift. Das hat mein Herz noch weiter werden lassen. Noch offener. Keine Spur von Kälte. Im Gegenteil. 

 

Aus der Wärme in mir, aus dem Licht und aus der Liebe meines Herzen sehe ich diese Erde mit anderen Augen. Ich erlebe sie anders. Mein Blick ist auf die Schönheit und Vollkommenheit gerichtet. Ich bin Licht und ich sehe Licht. 

 

Das verstellt nicht das Ganze. Das verzerrt nicht die Wahrnehmung und es ist keine Flucht vor der sogenannten Realität. Ich nehme alles wahr - nur, mir gleichzeitig vollkommen bewußt, das es die Realität eines anderen Denkens ist. Die Realität eines anderen Glaubens. Es ist nicht mehr meine. 

 

Ich bin getrennt. Losgelöst. Innerlich wie neutral beim Blick auf die Welt von heute. Ich sehe die Wege, ich spüre die Gefühle. Ich fühle mit. Ohne mich in diese Welt hineinziehen zu lassen. 

 

Freiheit. Niemals habe ich sie tiefer gelebt, als in diesem Augenblick. Am Beginn des neuen Jahres.

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